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per E-Mail von Bobby Schuller

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Impuls für Heute
11. Juli 2025

Die richtigen Gedanken

Bibelstelle:

In der Vollmacht, die mir Gott als Apostel gegeben hat, ermahne ich euch: Überschätzt euch nicht, sondern bleibt ehrlich und bescheiden im Urteil über euch selbst. Keiner von euch soll sich etwas anmaßen, was über die Kraft des Glaubens hinausgeht, die Gott ihm geschenkt hat. (Römer 12,3)

Andacht:

Gestern ging es darum, wie wichtig es ist, Träume zu säen, und wie sie mit Gottes Hilfe Wirklichkeit werden. Ich habe auch darauf hingewiesen, dass es unweigerlich Unkraut geben wird, das versucht, diese Träume aufzuhalten. Eine Art von Unkraut, auf die man stoßen kann, sind negative oder sündige Gedanken. Wir wissen und glauben, dass wir zu dem werden, was wir denken. Wenn also jemand ein fantastisches Leben führt, aber die schlimmsten Gedanken hat, ist die Lage viel schlechter als bei jemandem, der am dunkelsten und elendesten Ort lebt, aber die richtigen Gedanken hat. Die Gedanken eines Menschen dienen als Kompass, Karte und Leitfaden, um die Richtung zu bestimmen, die das Leben nehmen soll. Dies ist eine feste Regel, die man nicht brechen kann

Ich glaube, es gibt ein Unkraut oder Gedanken, die dein Leben mehr ruinieren können als alles andere. Diese Gedanken sind das Verurteilen. Leider tun wir Menschen das ständig. Verurteilen ist das Gegenteil von Vergebung. Wenn wir andere verurteilen, sabotieren wir unser Leben. So zum Beispiel klingt Verurteilen: „Alle reichen Leute sind …“ Wenn du so etwas sagst, stellst du sicher, dass du niemals reich sein wirst.

Liebe Freundin, lieber Freund, falls du nicht dort bist, wo du eigentlich sein möchtest, liegt das vielleicht an deiner Denkweise. Es ist entscheidend, dass du deiner Weltanschauung ein Update verpasst, dass du deine Gedanken und deine inneren Glaubenssätze änderst. Wenn Gott dir dabei hilft, das Verurteilen aus deinen Gedanken zu werfen, kannst du die Selbstsabotage stoppen und alles erreichen, was Gott für dein Leben vorgesehen hat!

Gebet:

Vater, hilf mir, andere nicht zu verurteilen. Amen!

Zum Nachdenken:

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, deine Perspektive zu ändern? Was würdest du tun, damit das passiert?