Marta sagte zu Jesus: „Herr, wärst du hier gewesen, würde mein Bruder noch leben. Aber auch jetzt weiß ich, dass Gott dir alles geben wird, worum du ihn bittest.“ (Johannes 11,21-22)
… mit den täglichen IMPULSEN
per E-Mail von Bobby Schuller
Leiter sind gelassen
Dagegen bringt der Geist Gottes in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe, Freude und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und Güte; Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung. Ist das bei euch so? Dann kann kein Gesetz mehr etwas von euch fordern! (Galater 5,22-23)
Geschaffen für Ruhe
Denn du hast mir immer geholfen; unter deinem Schutz bin ich geborgen, darum kann ich vor Freude singen. (Psalm 63,8)
Gelassenheit im Geist
Herr, du gibst Frieden dem, der sich fest an dich hält und dir allein vertraut. (Jesaja 26,3)
Durch die Augen eines Kindes
Ich versichere euch: Wer sich Gottes Reich nicht wie ein Kind schenken lässt, der wird ganz sicher nicht hineinkommen. (Lukas 18,17)
Direkt nach Ninive
Da empfing Jona wieder eine Botschaft vom HERRN. Zum zweiten Mal sprach Gott zu ihm: „Geh in die große und mächtige Stadt Ninive und verkünde den Menschen dort, was ich dir auftrage!“ Diesmal machte sich Jona auf den Weg nach Ninive, wie der HERR es ihm befohlen hatte. (Jona 3,1-3)
Unterwegs nach Tarsis
Jona machte sich auf den Weg – aber in die entgegengesetzte Richtung! Er floh vor dem HERRN und kam zunächst in die Hafenstadt Jafo. Dort fand er ein Schiff, das gerade nach Tarsis segeln sollte. Er bezahlte das Geld für die Überfahrt und ging an Bord. (Jona 1,3)
Umgib dich mit Jesus Christus
Wenig später traf er seinen Bruder Simon und erzählte ihm: „Wir haben den Messias gefunden, den von Gott versprochenen Retter!“ (Johannes 1,41)
Du brauchst mehr Menschen
Durch ihn ist der Leib fest zusammengefügt, denn er verbindet die Körperteile durch die verschiedenen Gelenke miteinander. Jeder einzelne Teil leistet seinen Beitrag. So wächst der Leib und wird aufgebaut durch die Liebe. (Epheser 4,16)
Langfristige Beziehungen
Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und erteilte ihnen den Auftrag, jeweils zu zweit durch das Land zu ziehen. Er gab ihnen die Vollmacht, böse Geister auszutreiben. (Markus 6,7)
Erlebe das Tun
Lasst uns also nicht müde werden, Gutes zu tun. Es wird eine Zeit kommen, in der wir eine reiche Ernte einbringen. Wir dürfen nur nicht vorher aufgeben! (Galater 6,9)
Zeig dich im Leben
Ich hatte nichts anzuziehen, und ihr habt mir Kleidung gegeben. Ich war krank, und ihr habt für mich gesorgt. Ich war im Gefängnis, und ihr habt mich besucht. (Matthäus 25,36)
Nutze dein Leben
Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: nicht wie unwissende, sondern wie weise Menschen. Nutzt die Zeit, so gut ihr könnt, denn wir leben in einer schlimmen Zeit. (Epheser 5,15-16)
Investiere Zeit, erbaue Menschen
Ich nenne euch nicht mehr Diener; denn einem Diener sagt der Herr nicht, was er vorhat. Ihr aber seid meine Freunde; denn ich habe euch alles anvertraut, was ich vom Vater gehört habe. (Johannes 15,15)
Wer profitiert am meisten?
Als er schließlich um fünf Uhr ein letztes Mal zum Marktplatz kam, fand er dort immer noch ein paar Leute, die nichts zu tun hatten. Er fragte sie: „Warum steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?“ „Uns wollte niemand haben“, antworteten sie. „Geht doch und helft auch noch in meinem Weinberg mit!“, forderte er sie auf. (Matthäus 20,6-7)
Es gibt so viel mehr
Denn wo Gottes Reich beginnt, geht es nicht mehr um Essen und Trinken. Es geht darum, dass wir ein Leben nach Gottes Willen führen und mit Frieden und Freude erfüllt werden, so wie es der Heilige Geist schenkt. Wer Christus in dieser Weise dient, über den freut sich Gott und den achten die Menschen. (Römer 14,17-18)
Warte nicht
„Ich bin das Brot des Lebens“, sagte Jesus zu ihnen. „Wer zu mir kommt, wird niemals wieder hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben.“ (Johannes 6,35)
Bitte Jesus hinein
Merkst du es denn nicht? Noch stehe ich vor deiner Tür und klopfe an. Wer jetzt auf meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und Gemeinschaft mit ihm haben. (Offenbarung 3,20)
Behalte die Belohnung klar vor Augen
Ich freue mich über dein Wort wie jemand, der einen wertvollen Schatz findet. (Psalm 119,162)
Schreib es auf
Der Herr befahl mir: „Geh nun und schreib meine Worte vor den Augen dieser Leute auf eine Tafel! Ritz die Buchstaben tief ein, damit sie nicht verwittern, sondern für alle Zeiten erhalten bleiben.“ (Jesaja 30,8)
Von der Wahl, sich inspirieren zu lassen
Wenn du mit vernünftigen Menschen Umgang pflegst, wirst du selbst vernünftig. Wenn du dich mit Dummköpfen einlässt, schadest du dir nur. (Sprüche 13,20)
Sei kein Bankdrücker
Wir würden es natürlich niemals wagen, uns mit denen zu vergleichen, die sich überall selbst empfehlen, oder uns gar auf eine Stufe mit ihnen zu stellen. Wie unverständig sie doch sind! Sie richten ihre eigenen Maßstäbe auf, um sich dann selbst daran zu messen. (2.Korinther 10,12)
Finde etwas, das mehr Bedeutung hat
Dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Erkenntnis und Freude. Doch wer Gott missachtet, den lässt er sammeln und anhäufen, um dann alles dem zu geben, den er liebt. Selbst nach dem Glück zu greifen ist so vergeblich, als würde man versuchen, den Wind einzufangen! (Prediger 2,26)
Weil ich großzügig bin
Nimm dein Geld und geh! Ich will nun einmal auch dem Letzten genauso viel geben wie dir. Darf ich mit meinem Besitz denn nicht machen, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich so großzügig bin? (Matthäus 20,14-15)
Wenn der Tag zu Ende ist
Du sollst nicht die Frau eines anderen Mannes begehren! Begehre auch nichts von dem, was deinem Mitmenschen gehört: weder sein Haus noch sein Feld, seinen Knecht oder seine Magd, Rinder, Esel oder irgendetwas anderes, was ihm gehört. (5.Mose 5,21)
Ein Löffel voll Zucker
Ein weiser Mensch spricht weise Worte und kann andere damit überzeugen. Ein freundliches Wort ist wie Honig: angenehm im Geschmack und gesund für den Körper. (Sprüche 16,23-24)
Baue dein Haus richtig
Gott hat mir in seiner Gnade den Auftrag und die Fähigkeit gegeben, wie ein geschickter Bauleiter das Fundament zu legen. Doch andere bauen nun darauf weiter. Und jeder muss genau darauf achten, wie er diese Arbeit fortführt. (1.Korinther 3,10)
Baue ein Haus aus Steinen
Wer nun auf das hört, was ich gesagt habe, und danach handelt, der ist klug. Man kann ihn mit einem Mann vergleichen, der sein Haus auf felsigen Grund baut. (Matthäus 7,24)
Höre es, glaube es und baue!
Er ist wie ein Mann, der sich ein Haus bauen wollte. Zuerst hob er eine tiefe Baugrube aus. Dann legte er die Fundamente seines Hauses auf felsigen Grund. Als aber ein Hochwasser kam und die Fluten gegen das Haus brandeten, konnten sie keinen Schaden anrichten, denn das Haus war gut und stabil gebaut. (Lukas 6,48)
Ruf den Namen des Herrn an
Wer dann den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden. (Apostelgeschichte 2,21)
Reichtum und Glück
Was hat ein Mensch denn davon, wenn ihm die ganze Welt zufällt, er selbst dabei aber seine Seele verliert? Er kann sie ja nicht wieder zurückkaufen! (Matthäus 16,26)
Bau Ängste ab, indem du angsteinflößende Dinge tust
Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich! (Jesaja 41,10)
Zum Mut berufen
Seid mutig und stark! Habt keine Angst und lasst euch nicht von ihnen einschüchtern! Denn der HERR, euer Gott, geht mit euch. Er hält immer zu euch und lässt euch nicht im Stich! (5.Mose 31,6)
In dich selbst zu investieren, hilft anderen
Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen. (Matthäus 6,33)
Verabschiede die Montagsmentalität
Wer zu dieser Ruhe gefunden hat, wird von aller seiner Arbeit ausruhen können, so wie Gott am siebten Schöpfungstag von seinen Werken ruhte. Darum lasst uns alles daransetzen, zu dieser Ruhe Gottes zu gelangen, damit niemand durch Ungehorsam das Ziel verfehlt. Unsere Vorfahren sind uns darin ein warnendes Beispiel. (Hebräer 4,10-11)
Werde reich in Gottes Dingen
Jesus Christus hat uns in seiner göttlichen Macht alles geschenkt, was wir brauchen, um so zu leben, wie es ihm gefällt. Denn wir haben ihn kennen gelernt; er hat uns durch seine Kraft und Herrlichkeit zu einem neuen Leben berufen. (2.Petrus 1,3)
Ein Tag, um sich zu verbinden
Denke an den Sabbat als einen Tag, der mir allein geweiht ist! (2.Mose 20,8)
Sabbat
Gottes Volk erwartet also bis heute die Zeit der Ruhe, den wahren Sabbat. (Hebräer 4,9)
Diene deinen Feinden
Ihr aber sollt eure Feinde lieben und den Menschen Gutes tun. Ihr sollt anderen etwas leihen, ohne es zurückzuerwarten. Dann werdet ihr reich belohnt werden: Ihr werdet Kinder des Höchsten sein. Denn auch er ist gütig zu Undankbaren und Bösen. (Lukas 6,35)
Gesunde Grenzen setzen
Der HERR wird ihn beschützen und am Leben erhalten; im ganzen Land wird man von seinem Glück erzählen. Gott überlässt ihn nicht der Willkür seiner Feinde. (Psalm 41,3)
Wie andere deinen Dienst erleben
Durch Christus seid ihr dazu berufen, frei zu sein, liebe Brüder und Schwestern! Aber benutzt diese Freiheit nicht als Deckmantel, um eurem alten selbstsüchtigen Wesen nachzugeben. Dient vielmehr einander in Liebe. (Galater 5,13)
Der größte Feind der Liebe
Wo die Liebe regiert, hat die Angst keinen Platz; Gottes vollkommene Liebe vertreibt jede Angst. Angst hat man nämlich dann, wenn man mit einer Strafe rechnen muss. Wer sich also noch vor dem Gericht fürchtet, bei dem ist die Liebe noch nicht zum vollen Durchbruch gekommen. (1.Johannes 4,18 NGÜ)
Wie du selbst über deinen Dienst denkst
Ich sehe alles, was du tust. Ich weiß, mit welcher Liebe du mir dienst und mit welcher Treue du am Glauben festhältst. Ich kenne deinen Dienst für andere und deine Standhaftigkeit. Und heute setzt du dich noch mehr ein als früher. (Offenbarung 2,19)
Das Gesetz der Vertrautheit
Welche aber ihren Dienst gut versehen, die erwerben sich selbst ein gutes Ansehen und viel Freimut im Glauben an Christus Jesus. (1.Timotheus 3,13 LU)
Das Gesetz der Gegenseitigkeit
Gebt, was ihr habt, dann werdet ihr so überreich beschenkt werden, dass ihr gar nicht alles aufnehmen könnt. Mit dem Maßstab, den ihr an andere anlegt, wird man auch euch messen. (Lukas 6,38)
Werde ein Fänger
Da forderte Jesus sie auf: „Kommt, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschen machen, die andere für Gott gewinnen.“ (Matthäus 4,19)
Gott wird dich immer auffangen
Denn ihr habt euch vom ersten Tag an bis heute mit mir für die rettende Botschaft eingesetzt. Ich bin ganz sicher, dass Gott sein gutes Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus kommt. (Philipper 1,5-6)
Christliche Liebe ist ein Verb
Eure Liebe soll aufrichtig sein. Und wie ihr das Böse hassen müsst, sollt ihr das Gute lieben. Seid in herzlicher Liebe miteinander verbunden, gegenseitige Achtung soll euer Zusammenleben bestimmen. Bewältigt eure Aufgaben mit Fleiß und werdet nicht nachlässig. Lasst euch ganz von Gottes Geist durchdringen und dient Gott, dem Herrn. Seid fröhlich in der Hoffnung darauf, dass Gott seine Zusagen erfüllt. Bleibt standhaft, wenn ihr verfolgt werdet. Und lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen. Helft anderen Christen, die in Not geraten sind, und seid gastfreundlich! (Römer 12,9-13)
Wenn du anderen dienst
Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Wenn ihr die vielfältigen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht, setzt ihr sie richtig ein. (1.Petrus 4,10)
Diene einem größeren Ziel
Aber bei euch soll es nicht so sein. Im Gegenteil: Der Erste unter euch soll sich allen anderen unterordnen, und wer euch führen will, muss allen dienen. Wer ist denn bedeutender? Wer am Tisch sitzt und sich bedienen lässt oder wer bedient? Doch wohl derjenige, der sich bedienen lässt. Ich aber bin unter euch wie ein Diener. (Lukas 22,26-27)
Du hast etwas zu geben
Wie soll ich dem HERRN nun danken für all das Gute, das er mir getan hat? Beim Opfermahl will ich den Kelch zum Dank erheben und den HERRN preisen, der mich gerettet hat. Vor seinem ganzen Volk will ich erfüllen, was ich ihm versprochen habe. (Psalm 116,12-14)
Die Auswirkungen deines Dienstes
Witwen und Waisen in ihrer Not zu helfen und sich vom gottlosen Treiben dieser Welt nicht verführen zu lassen – das ist wirkliche Frömmigkeit, mit der man Gott, dem Vater, dient. (Jakobus 1,27)
Deine Denkweise ist dein Kompass
Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, hilft er euch dabei, die Wahrheit vollständig zu erfassen. Denn er redet nicht in seinem eigenen Auftrag, sondern wird nur das sagen, was er hört. Auch was in der Zukunft geschieht, wird er euch verkünden. (Johannes 16,13)
Der Weg, die Wahrheit und das Leben
Jesus antwortete: „Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.“ (Johannes 14,6)
Gib dein Leben für mehr hin
Euch aber schenke der Herr immer größere Liebe zueinander und zu allen anderen Menschen – eine Liebe, wie wir sie euch gegenüber haben. (1.Thessalonicher 3,12)
Jeder Tag ist neu
Darum verlieren wir nicht den Mut. Wenn auch unsere körperlichen Kräfte aufgezehrt werden, wird doch das Leben, das Gott uns schenkt, von Tag zu Tag erneuert. (2.Korinther 4,16)
Auf der Suche nach einem großartigen Leben
Mit Gottes himmlischem Reich ist es auch wie mit einem Kaufmann, der auf der Suche nach kostbaren Perlen war. Als er eine von unschätzbarem Wert entdeckte, verkaufte er alles, was er hatte, und kaufte dafür die Perle. (Matthäus 13,45-46)
Entscheide dich, deiner Berufung zu folgen
Deshalb, meine lieben Brüder und Schwestern, sollt ihr euch mit aller Kraft in dem bewähren, wozu Gott euch berufen und auserwählt hat. Dann werdet ihr nicht vom richtigen Weg abkommen, und die Tür zum ewigen Reich unseres Herrn und Retters Jesus Christus wird euch weit offenstehen. (2.Petrus 1,10-11)
Was wäre, wenn du es noch einmal versuchst?
Gott, deine Treue umschließt Himmel und Erde. Du hast große Dinge getan! Wer ist wie du? Not und Elend hast du mir zwar nicht erspart, aber du erhältst mich am Leben und bewahrst mich vor dem sicheren Tod. (Psalm 71,19-20)
Der Weg ist ein Gewinn
Du zeigst mir den Weg, der zum Leben führt. Du beschenkst mich mit Freude, denn du bist bei mir. (Apostelgeschichte 2,28)
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